TOBIA - Theology of the Body International Alliance

Kurze Geschichte von TOBIA

In den letzten Jahren sind überall im Land viele Studiengruppen zur Theologie des Leibes und zu Liebe und Verantwortung entstanden. Durch das Aufnahmestudio meiner Familie, „Our Father's Will Communications“, hatte ich das Glück, auf meinen Reisen Anfang 2000 einige der Leiter dieser verschiedenen Gruppen zu treffen und mit ihnen zu sprechen. Im August 2002 kam Jen Messing von der „Theologie des Leibes-Gruppe“ St. Paul nach Denver, um sich mit unserer Gruppe zu treffen, Kontakte zu knüpfen und sich darüber auszutauschen, was in den Partnerstädten zur Theologie des Leibes jeweils gemacht wurde und wie die Verbreitung derselben vorangetrieben werden könnte. Dieses Treffen war eine Art „Vor-TOBIA-Treffen“.

In der Vorbereitungsphase kontaktierte ich einige weitere Personen, von denen ich wusste, dass sie solche Studiengruppen hatten und die Botschaften des Papstes verbreiteten. Ich wollte herausfinden, was sie jeweils genau machten. (Das war als Peter Mc Fadden uns in New York überredete, sich ihm anzuschließen, um in Denver einen „Tag für den Papst“ anlässlich des 24. Jahrestages seines Pontifikates zu begehen). Meine ersten Kontaktpersonen damals waren McFadden in New York, Monica Ashour in Dallas, Texas; Jen Messing in St. Paul, Minnesota; und Dave Sloan in Atlanta, Georgia.

Nach weiteren Gesprächen mit Peter McFadden und Jen Messing im Herbst 2002 beschlossen wir, uns im Januar 2003 zusammenzuschließen. Die Gruppe in Dallas (TOBET - Theology of the Body Evangelization Team – Evangelisationsteam Theologie des Leibes) bot sich freundlicherweise als Gastgeber an. Das Wochenende war eine Kombination aus Beisammensein, Gebet und Besprechungen, so dass man Leute aus anderen Orten kennen lernen und sich austauschen konnte. Zuerst stellten wir die jeweiligen Gruppen vor und erklärten kurz, was wir an unseren Einsatzorten machten.

In Gruppenarbeit diskutierten wir dann, wie wir die Theologie des Leibes auf mehreren unterschiedlichen Gebieten realisieren konnten - einschließlich der Pro-Life-Arbeit, der Ehevorbereitung, der Apostolate mit Singles, jungen Erwachsenen und Jugendlichen, der Studienpläne, der Eltern, die ihre Kinder über die Theologie des Leibes unterrichten und der Medienarbeit.

Danach berieten wir darüber, ob wir ein „Materialien-Netzwerk“ für unsere Gruppen gründen wollten und was dieses an Arbeit erfordern würde. Wir trugen die Fähigkeiten und Talente der Gruppen in einer Liste zusammen. Nach dem Treffen wurde ein e-mail-Verteiler angelegt, so dass wir effizient kommunizieren konnten. Wenn zum Beispiel jemand Informationen über die Theologie des Leibes und über Jugendliche brauchte, konnte er an alle ein email schicken, und wer dann Material dazu hatte, konnte antworten. Diese Liste wurde in eine Yahoo-Liste [in Internet] übertragen, die allen Mitgliedern der TOBIA zur Verfügung steht.

Kurze Geschichte von TOBIA - II